Preparing Nepal: Expectations and Conditions

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Once upon a time, a wise friend put it down to the core: It is all about expectations. Thus, I wonder what my expectations might be when it comes to the Nepal trek.

Mountain peaks or tenacious fog? Easy travelling or anoxia? Stunning views or annoying group travelers?

For the time being, I try to set up my weekly exercise in more realistic conditions. I get up early after only 5 hours of sleep and start today’s hiking tour shortly after breakfast around 11:30 am. This being set, the rest is routine: glistening snow, cloudless blue skies and a wide view way south over the main Alps. After a light lunch (Kaaspressknödl surrounded by fresh salad), I leave the Rotwandhaus and roll down the slushy path.

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With temperatures reaching 15°C more than last week, the snow turns more and more into a mash of half-frozen water. I assume this caused the fatigue and muscle soreness that creeps over me later that day. Otherwise it would mean that I am not in perfect shape and THAT is not among the acceptable options…

 

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3 thoughts on “Preparing Nepal: Expectations and Conditions

  1. Das mit der Freude über den danach folgenden Erholungsurlaub geht mir GENAU SO! *lach* Und auch bei mir wird es Frankreich sein. Wunden lecken, sozusagen.
    Warum tun wir uns sowas an, solche Extrema? Aufwendig, teuer, anstrengend?
    Weil wir es können!
    Drück dich.
    Svenja

  2. Ist das nicht unfassbar? 2018, vernetzte Dinge und dennoch ist es unmöglich, eine gescheite Übersetzung von Blubberlutsch in den online-Übersetzungshilfen zu finden. Aber mit Köpfchen und in-der-Welt-auskennen hast du es natürlich erfasst 🙂
    Es ist übrigens hilfreich für meine Fitness, Role Models zu haben, die 1 oder 2 Jährchen voraus sind – solange du im Mini umwerfend aussiehst, halte ich es für Pflicht und Ehre, ebenfalls schlank und fit zu bleiben. Praktisch, dass die Fitness dann auch für das Dach der Welt taugt.
    Langsam steigt spürbar die Aufregung, aber das gehört dazu. Sag es bloß keinem, aber eigentlich freue ich mich jetzt schon auf den entspannten Camping-Strand-Surfing-Wein-Urlaub in Frankreich im Spätsommer – nur, dass ich dafür erst mal 5.500 Höhenmeter überwinden muss, mpfh…
    Drück dich auch und freue mich auf deine Italien-Erlebnisse – und ganz besonders auf die Entdeckung Islands!!! LG, Britta

  3. “mash of half-frozen water” is’ Blubberlutsch, näh?! 🙂
    Ach, du Liebe. Es ist so erstaunlich, wie fit du bist. Schon als wir uns getroffen haben, war ich beeindruckt davon, wie du dich hältst. Deine Reise nach Nepal wird vielleicht “Die Reise deines Lebens” werden. Das wünsche ich dir. Solch eine Abenteuerreise außerhalb der Komfortzone ist immer auch ein Prüfstein für einen selbst und ich bin fest überzeugt, dass du alles meistern wirst.
    Was ich richtig klasse finde ist schon, dass du dich vorher in Form bringst. So viele, die ich unterwegs auf Reisen treffe, sind einfach losgefahren, ohne sich Gedanken darum zu machen, ob sie sich nicht selbst ein wenig hätten optimieren können. Dafür kommt dann das Gewürzbord mit auf Reisen.
    Schon jetzt bin ich auf deine Erlebnisse gespannt. Sicher schön deine Fotos unterwegs, hörst du?! (Urangst, unterwegs meine Bilder einzubüßen)
    Drück dich.
    Svenja

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